Reiseführer Fisherman Village
Kampung Pasir Hantu auf Perhentian Kecil, nicht Long Beach oder Coral Bay
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Fisherman Village ist das einheimische Dorf auf Perhentian Kecil. Im Alltag heißen die malaiischen Namen Kampung Pasir Hantu und Kampung Nelayan; auf Englisch sagt man Fisherman Village. Bezirk Besut, Terengganu, Malaysia. Die Siedlung liegt in der Südostecke von Kecil, die einzige auf den Inseln mit Schule, Moschee, Polizeiposten und den üblichen öffentlichen Gebäuden. Der Bezirksrat führt ein Siedlungsgebiet im Archipel: Kampung Pasir Hantu auf Kecil, 9,87 Hektar, Häuser neu angeordnet in einem Programm für traditionelle Fischerdörfer. Die Moschee, Masjid Ar Rahman Pulau Perhentian, steht neben dem Dorf nahe 5,90 Nord, 102,73 Ost.
Dieser Reiseführer gilt für jenes Dorf. Es ist nicht Long Beach (Pasir Panjang an der Ostküste von Kecil). Es ist nicht Coral Bay (Teluk Aur im Westen). Es ist nicht Perhentian Besar. Es ist nicht das Marriott und nicht die Rucksacktouristengegend. Die Inseln liegen etwa 10 Seemeilen, 19 Kilometer, vor der Küste Terengganus, grob 21 Kilometer per Boot von Kuala Besut. Sie gehören zum Nationalen Meeresschutzgebiet Pulau Redang. In Besut spricht man meist Kelantan-Malaiisch. An den Touristenstränden ist Englisch üblich. Im Dorf ist Malaiisch die Arbeitssprache.
Der Bezirk gibt die Inselbevölkerung mit etwa 1.300 an; fast 80 Prozent arbeiten im Tourismus, 20 Prozent in öffentlicher Verwaltung und Einzelhandel. Das ist eine Zahl für den Archipel, keine Dorfzählung. Fast alle öffentlichen Gebäude stehen in dieser Siedlung: Kindergarten, Grundschule, Moschee, Gemeindehalle, Polizei, Klinik, Postagentur, Freiwillige Feuerwehr, Friedhof, MARA-Läden. Öffentliche Stege gibt es auch an Teluk Pauh und Teluk Keke auf Besar. Der Hauptsteg der Dorfbewohner liegt hier.
Wer ins Dorf kommt, wohnt hier, fährt Boote oder will die Insel ohne den Lärm von Long Beach. Nachtleben, eine Straße mit Tauchshops, eine Barzeile zum Sonnenuntergang: das sind andere Buchten. Die Inseln leben fast vollständig vom Tourismus, und dieses Dorf mit seinen öffentlichen Gebäuden ist die Ausnahme. Eine Nacht hier ist eine Dorfnacht. Eine Woche hier ist eine Dorfwoche.
Ein Nachmittag ab Long Beach oder Coral Bay reicht. Der befestigte Dschungelweg führt von Coral Bay nach Mira, dann nach Impiani, danach etwa 20 Minuten zum Fischerdorf. Wassertaxis fahren zum Dorfsteg. Boote aus Kuala Besut können hier anlegen, wenn man auf dem Ticket Kampung Nelayan oder Kampung Pasir Hantu sagt. Zwei Nächte passen, wenn man in dieser Siedlung bleiben will und nicht von Strand zu Strand springt. Der Monsun von Ende Oktober bis Februar schließt die meisten Touristenbetten. Das Dorf verschwindet nicht. Die meisten Besucher sollten diesen Zeitraum nicht einplanen.
Familien, die eine Klinik und einen Schulweg brauchen, liegen näher am Sinn dieses Orts als Partygäste. Hitze, Müll, ein sterbendes Riff und ein Boot, das nur bei Tageslicht fährt, sind die praktischen Probleme. Allein reisen ist möglich. Paare, die den Sonnenuntergang an Long Beach wollen, sollen Long Beach buchen. Das Dorf ist zum Arbeiten von unterwegs ungeeignet. Auf abgelegenen Stränden ist das Netz lückenhaft. Auf den Inseln zahlt man bar.
Der Steg, die Moschee, ein malaysisches Dorf auf einer Insel aus Chalets: ja. Long Beach, Coral Bay, eine Tauchwoche zu den Preisen jener Buchten, Schwimmen im Monsun: nein. Ein Auto braucht man nicht. Es gibt keine Straße, die das Boot ersetzt.
Einem Bootsmann in Kuala Besut nicht Long Beach sagen, wenn man dieses Dorf meint. Auf das Ticket Kampung Pasir Hantu oder Kampung Nelayan schreiben.
Wie ein Halt zum einzigen Dorf wurde
Perhentian heißt Haltepunkt. Die Inseln waren eine Zwischenstation für Händler zwischen Malaysia und Bangkok. Das ist der Name des Archipels, keine Gründungsurkunde für dieses Dorf. Was der Bezirk ergänzt, ist enger: eine Siedlung, 9,87 Hektar, neu angeordnet in einem Programm für Fischerdörfer. Fast 80 Prozent der rund 1.300 Inselbewohner arbeiten heute im Tourismus. Die öffentlichen Gebäude blieben in Pasir Hantu. Die Touristenkarte wuchs später und woanders. Long Beach und Coral Bay bekamen die englischen Namen. Auf Kecil öffnete ein Marriott. Die Inseln sind nach oben gerückt, Riffe seit den frühen 2000ern abgestorben, Plastik an Land und im Wasser. Die Regeln des Meeresschutzgebiets verbieten Fischfang, das Sammeln von Korallen und das Wegwerfen von Müll. Müll bleibt ein großes Problem. Das Dorf ist der Ort, an dem die Schule in diesem Widerspruch steht.
Essen im Dorf
Das Dorf ist keine Restaurantbucht. Medan Selera, die Esshalle am Dorfsteg, hat lokale Stände; die übrige Speisekarte liegt auf Long Beach und Coral Bay. Diese Liste wird hier nicht wiederholt. Im Dorf isst man an malaiischen Ständen, günstiger als die Strandmenüs, weil sie die Leute sättigen, die hier wohnen. Alles außer Meeresfrüchten kommt weiter per Boot, die Preise liegen trotzdem über dem Festland. Alkohol ist in einem malaiischen Dorf die falsche Annahme. Getrunken wird auf Long Beach und, dünn, auf Besar. Wer nach dem letzten Boot hungrig ankommt, isst, was am Steg noch offen ist, oder isst nicht.
Anreise ins Dorf
Zuerst Kuala Besut, dann ein Schnellboot. Boote fahren grob stündlich von 08.00 bis 17.00; einfache Fahrt zuletzt RM35 für Erwachsene und RM20 für Kinder, 30 bis 45 Minuten. Die Zahlen veralten. Nach 17.00 chartert man, RM300 bis 500. Nachtfahrten sind möglich, aber eine schlechte Idee. Dem Boot Kampung Nelayan oder Kampung Pasir Hantu sagen. Standardhaltestellen sind die Stege von Long Beach und Coral Bay. Die Gebühr für das Meeresschutzgebiet und den Stegdienst zahlt man in Kuala Besut vor dem Pier. Zuletzt veröffentlicht waren RM30 und RM15 für Erwachsene und Kinder für den Park, plus RM20 Dienst und Stegzugang. Am Schalter prüfen. Die nächsten Flughäfen sind Kota Bharu, etwa eine Stunde per Taxi, und Kuala Terengganu, etwa 1,5 Stunden. Der nächste Halt der Ostküstenlinie ist Tanah Merah, drei Stationen vor Tumpat. Von Long Beach oder Coral Bay die markierten Wege gehen oder ein Wassertaxi nehmen. Eine Buchung für Long Beach ist nicht diese Ankunft.
Im Ort unterwegs
Die Siedlung ist klein genug zum Laufen. Inselverkehr ist zu Fuß auf Pfaden oder per Wassertaxi. Auf Kecil sind Long Beach und Coral Bay etwa zehn Minuten voneinander entfernt. Der Südweg ab Coral Bay erreicht dieses Dorf in Etappen. Die Pfade sind schlecht gehalten. Schuhe und Mückenschutz sind sinnvolle Ausrüstung. Kein Auto, kein Bus, keine U-Bahn. Fahrten mit dem Wassertaxi zwischen den Stränden lagen bei etwa RM12, mehr hinüber nach Besar, verhandelbar, und die Fahrer wissen, dass sie nach Einbruch der Dunkelheit die einzige Option sind. Der Dorfsteg ist der öffentliche Anleger, kein Steg eines Strandclubs. Wenn ein Dschungelpfad in der Hitze stört, das Boot nehmen und an den Stegwegen bleiben. Der Rest von Kecil ist Sand oder Wald.
Geld und Verbindung
In Malaysia zahlt man mit Ringgit (MYR), geschrieben RM. Bargeld aus Kota Bharu, Kuala Terengganu oder Kuala Besut mitbringen. Karten sind auf den Inseln selten; Barvorschuss gibt es in ein paar Strandresorts mit hohem Aufschlag, und der Wechselkurs auf der Insel ist etwa 10 Prozent schlechter als auf dem Festland. Niemand veröffentlicht ein Tagesbudget für das Dorf. Essen am Stand ist die günstige Form. Ein gechartertes Nachtboot die teure. Digi, Celcom und Maxis decken beide Inseln, auf abgelegenen Stränden lückenhaft. WLAN in den Resorts läuft über Mobilfunk oder Satellit, oft langsam. Stecker Typ G, 230 bis 240 V, wenn Generatoren laufen. Ausfälle gibt es. Notruf 999. Eine Kasse an Long Beach ist keine Dorfbank.
Wetter, Umgangsformen, was schiefgeht
Die Gästesaison läuft von Anfang März oder April bis Ende Oktober. Außerhalb ist das Meer rau, Schwimmen eine schlechte Idee, und die meisten Touristenküchen zu. Das Dorf bleibt ein Ort, an dem Leute wohnen. Tauchen auf den Inseln folgt demselben Zeitraum; die Shops schließen von November bis Februar. Nach Stürmen fällt die Sicht. Das ist eine malaiisch-muslimische Siedlung mit Schule und Moschee. Dafür anziehen, nicht für Long Beach. Schuhe aus an der Moschee. Vor Fotos von Gesichtern oder Kindern an der Schule fragen. Alkohol gehört, wenn überhaupt, auf andere Strände. Müll mitnehmen. Die Parkregel und die Praxis passen nicht zusammen. Was schiefgeht: Long Beach unter diesem Namen buchen. Nach 17.00 ohne Charterpreis in der Hand ankommen. Die Esshalle im Dorf für eine Strandbar halten. Den Südweg in Zehensandalen gehen. Im Januar schwimmen, weil das Foto blau war. Warane und Katzen sind gewöhnlich. Riff und Strömung sind kein Schwimmbecken. Boot, Hitze und Namensdurcheinander sind es, wonach Sie planen, keine Verbrechenswelle.
FAQ
Was enthält der Reiseführer Fisherman Village Guide?
Kampung Pasir Hantu auf Perhentian Kecil, nicht Long Beach oder Coral Bay: Boot ab Kuala Besut, Dorfsteg, wann man fährt. Stand 2026. Insgesamt 1 Tipps: 1 Galerie.
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Der Reiseführer Fisherman Village Guide enthält 1 Orte: 1 Galerie.
Weiter →Wo liegt Reiseführer Fisherman Village?
Reiseführer Fisherman Village liegt in Terengganu, Malaysia (5.8976, 102.7295).
Weiter →Wie kommt man nach Reiseführer Fisherman Village?
Zuerst Kuala Besut, dann ein Schnellboot. Boote fahren grob stündlich von 08.00 bis 17.00; einfache Fahrt zuletzt RM35 für Erwachsene und RM20 für Kinder, 30 bis 45 Minuten. Die Zahlen veralten. Nach 17.00 chartert man, RM300 bis 500. Nachtfahrten sind möglich, aber eine schlechte Idee. Dem Boot Kampung Nelayan oder…
Weiter →Was sollte man in Reiseführer Fisherman Village essen?
Das Dorf ist keine Restaurantbucht. Medan Selera, die Esshalle am Dorfsteg, hat lokale Stände; die übrige Speisekarte liegt auf Long Beach und Coral Bay. Diese Liste wird hier nicht wiederholt. Im Dorf isst man an malaiischen Ständen, günstiger als die Strandmenüs, weil sie die Leute sättigen, die hier wohnen. Alles…
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